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berichte

Wichtiger Hinweis :
Alle Fotos aller Seiten wurden unter großen Mühen und Anstrengungen erstellt. Wir haben Tage im Busch verbracht. Manchmal stundenlang bei einem Tier auf den richtigen Moment gewartet. Die Safaris haben viel Geld gekostet. Schon allein deshalb lassen wir uns unsere Arbeit nicht stehlen. Wer unberechtigt Fotos, Grafiken und oder Texte verwendet wird ohne jede Vorwarnung abgemahnt. Das kostet mindestens 1.000 Euro. Wenn Sie ein oder mehrere Fotos, Grafiken oder Texte nutzen möchten, ist das ggf. kostenlos möglich.

Copyright
Sigurd Treske

 

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Im Reich des Leoparden - Samburu National Reserve  - Kenya

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Wir sind im Norden Kenyas, um uns über den Bestand der Grevyzebras zu informieren. Es gibt Erfreuliches zu berichten - in einem gesonderten Bericht. Es ist glühend heiss, im September/Oktobert 2006. Es hat nicht geregnet. Die Tiere leiden unter der Dürre. Es gibt kein Gras in Samburu. Büffel und Elefanten haben Samburu verlassen und sind in den Laikipia Distrikt abgewandert.

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Den “Big Cats” besonders den Leoparden wollten wir “eigentlich” kein Interesse schenken. Auf ihn aufmerksam geworden sind wir durch die Warnrufe der Gerenuks (Giraffengazellen). Er hatte am Fluss getrunken und kam zurück in sein Revier. Es war kurz nach Sonnenaufgang. Im sanften Licht der Morgensonne präsentierte er sich dann auf einem Termitenhügel.

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Danksagung:
An meine Tochter Kerstin für die tollen Bilder.

An den Senior Game Warden Gabriel Kerense Lepariyo, Samburu National Reserve, für die freundliche Unterstützung.

An John, unseren langjährigen Scout und Fahrer.

An Sunworld” in Wien und Nairobi für die Buchung der Lodges und Camps.
An Gaby (Sunworld in Nairobi)) für die Geduld und Hilfe bei Umbuchungen in letzter Minute.

Die Tour erfolgte im Auftrag von:
save-the-grevyzebra.org

Da können wir nicht widerstehen und wollen den Leopard einige Tage beobachten. Unsere Anwesenheit scheint ihn überhaupt nicht zu stören. An markanten Stellen markiert er mit Urin sein Revier. Dieser Leopard hat sein Revier, da es in Samburu nur wenige “Leopardenbäume” gibt, zwischen den Felsen eines Berghanges.

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Die südliche Grenze seines Revieres ist eine ausgewaschene, kaum benutzbare, steinige Piste. Es ist ein ca. drei Jahre altes Männchen in bester Verfassung. Nach ungefähr dreißig Minuten verschwindet er zwischen den Felsen. Wir können mit dem Geländewagen nicht mehr folgen.

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