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Safari in den Parc National de la Pendjari in Benin - Rundreise Benin - Togo
Faszination, Menschen, Kultur und Natur

5. Tag Abomey – Dassa – Paracou
Weiter nördlich führt die Tagesetappe, durch die Feuchtsavanne. Am Straßenrand finden Sie kunstvoll aufgebaute Ananas, die zu dieser Jahreszeit reif sind. Bei einem Zwischenhalt in Dassa besuchen wir die Grotte „unserer Frau von Agribo“, der bedeutendste Wallfahrtsort der Katholiken Westafrikas. Dassa ist eine pittoreske, direkt an wild zerklüfteten Felsen gelegene kleine Stadt. Sie wird wohl, in Anlehnung an Rom, Stadt der 41 Hügel genannt. Hier liegt versteckt, zwischen großen Felsblöcken, ein bedeutender Voodootempel., der über die Kirche wacht. In Save, dem Tor zwischen dem Norden und dem Süden des Landes, besteigt man die Hügel von Save, von wo aus man einen herrlichen Blick auf die Landschaft hat. Wir erreichen Paracou am Nachmittag. Paracou ist ein wichtiger Handelsknotenpunkt und Umschlagplatz der Baumwolle und der Güter, die aus dem Norden des Landes oder aus dem angrenzenden Burkina Faso und dem Niger hierher gelangen. Falls Lust und Zeit besteht, Besuch des bunten Marktes, auf dem man die verschiedenen Volksstämme mit den ihnen eigenen Haartrachten und ihrem besonderen Schmuck der Region bewundern kann. Aber auch Kamelreiter aus den angrenzenden Ländern kann man hier vereinzelt finden. Abendessen und Übernachtung im Hotel in Parakou

6. Tag Paracou – Natitingou
Immer weiter geht es in den Norden, die Landschaft wird merklich trockner. Unterwegs trifft man immer wieder auf kleine Dörfer, von denen man meint, dass die Zeit stehen geblieben sei. Große Baobabs, der Baum Afrikas und riesige Kapok Bäume umsäumen den Straßenrand. Farbenfroh gekleidete Frauen, die kilometerweit ihre Lasten zum nächsten Markt tragen, fügen sich in das Bild der Landschaft ein. Der Weg führt nach Djougou. Hinter Djougou liegen die Dörfer der Tanekas, einem kleinen Volksstamm, der südlich von Natitingou, zurückgezogen in einer hügeligen Landschaft lebt und hier Landwirtschaft betreibt. Die Tanekas benutzten in früheren Zeiten naheliegende Höhlen als Rückzugsort, um vor Ihren Feinden sicher zu sein. Mit etwas Glück treffen wir den Oberfetischeur der Region, der eine beeindruckende Ruhe und Würde ausstrahlt. Am Nachmittag erreiche3n wir Natitingou, die Verwaltungshauptstadt des Nordens Benins. Hier können Sie am Swimmingpool,bei einem kühlen Getränk, entspannen. Am Abend, nach dem Essen, eventuell noch ein kleiner Stadtbummel und Einkehr in eine typisch afrikanische Kneipe, wenn Sie Lust haben.

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7. Tag Natitingou – Pendjari NP
Über die hügelige Landschaft des Atakoragebirges schlängelt sich die Piste. Wir haben auf dieser Fahrt einen schönen Ausblick in Täler, wo versteckt zwischen Palmen, malerisch kleine Dörfer liegen. Bei Tangueta, der Hauptstadt der Region, biegen wir ab zu den Cascaden von Tanougou. Hier kann man sich im kühlen Wasser erfrischen. Am Nachmittag erreichen wir in Batia den Eingang zum Pendjari Nationalpark. Nach den Formalitäten geht es durch eine flache Savannenlandschaft zu unserem Camp, mitten im Park. Sicherlich können wir unterwegs schon Antilopen und Warzenschweine beobachten. Das Camp dürften wir am späten Nachmittag erreichen. Der Komfort hier ist nicht sonderlich groß und die Zimmer sind einfach und nicht klimatisiert, sondern mit einem Ventilator ausgestattet. Abendessen und Übernachtung

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Der Pendjari Nationalpark ist 275.000 ha groß. Mit dem angrenzenden Parks in Burkina Faso, Mali und dem Niger fast 20.000 qkm.
Der Pendjari Park ist sehr wildreich. Über 4.000 Büffel, 2000 Elefanten, 10.000 Cobes de Buffon (eine Antilopenart) und 3.000 Hippos (Flusspferde), 250 Löwen, Hyänen, Schakale, Leoparden und Geparde sowie diverse Antilopenarten leben im Park. 470 erfasste Vogelarten haben im Park ihre Heimat.
Die Landschaften des Parks sind von einzigartiger Vielfalt. Berge, Savannen, Flüsse und Seen voller Seerosen.
Auf der anderen Seite des Pendjari Flusses liegt der Parc National d` Arly in Burkina Faso. Der Fluß ist die Grenze.

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