schild-rot-gif02
privat-schrift-gelb-sch-gif04
private initiative-gif02
schrift.

klein-1

Text und Fotos:
Brigitte Brach

spur
spur

Portalseite
Privatsafaris.eu

Reiseberichte

schrift-spike1
mittagsruhe 1.1

Ich gehöre der noblen Rasse feliscatus an und bin ein „Tiger“.
Meinen Dosenöffner Brigitte hatte ich nach 3 Tagen schnell im Griff und bekam alles, was mein Herz und Magen begehrte.
Einige Wochen später – ich glaubte es kaum – durfte ich endlich auf den Balkon.
Ein Problem, von dort runter zu springen?
Für mich war es keines.

Brigitte rief verzweifelt nach mir, kam auf die Grünfläche gelaufen. Aber so dumm bin ich nicht und lasse mich einfangen, kaum bin ich in Freiheit! Bigitte hing überall an Laternenpfählen eine Suchmeldung mit einem Foto (bin darauf sehr gut gelungen) auf. Katzen sind schlau und gerissen – ich selbstverständlich bin der größte in Sachen Versteck. Kurz gesagt, nach 10 Tagen fand mich eine Zweibeinerin in ihrem Garten und rief mein Pflegefrauchen an. Sie kam mit einem Wäschekorb mit Deckel, fing mich ein (haha, ich habe scharfe Krallen und das Blut lief ihr vom Arm hinunter – Deine Schuld, lass mich doch draussen rumjagen…) und gab mir Fressen und Wasser. Sollte wohl Bestechung sein – aber nicht mit mir!

Meine Stimme ist wohltönend, lautstark und berechnend. Die Rechnung ging auf. Sie ließ eine Katzenleiter draußen an ihrem Balkon anbringen und ich konnte so immer rein und raus, wie ich es wollte. Da sage noch einer: Zweibeiner sind nicht erziehbar

spur
spur
spur
spur
spur
spur

Kontakt

Tipps/Links

Camps

Nationalparks

Samburu -
Leopard

nach oben

am pc arbeiten-1

Schei.. Computer. Alles Schwindel mit der Maus

paka staubwedel -1

Da wirbele ich lieber ein wenig Staub auf

platz mit aussicht-1

Warum schrie Brigitte (meine Pflegemutter) nachts so laut? Habe null Ahnung, weshalb. Habe ihr doch nur ein lebendiges Geschenk von draußen auf`s Bett gelegt. Sie rannte voller Panik in die Kammer, suchte nach einem Fischnetz (sie hatte auch für Samtpfoten einen Katzenfernseher) und ging damit bewaffnet auf Mäusejagd. Igitt – das tut man nicht! 

Brigitte warf die Maus aus dem Badfenster, hatte aber nicht mit mir gerechnet. Ich mit einem Hechtsprung hinterher, Maus eingefangen, mit Maus wieder auf den Balkon und in die Wohnung zurück.

Ihr könnt Euch denken, was nun folgte: Meine Wenigkeit durfte abends nicht mehr raus, weil ich die folgenden Tage immer wieder neue „Geschenke“ in Form von Mäusen anschleppte. Wollte ihr doch eine Freude machen – weshalb sind Zweibeiner so strikt dagegen?

Naja, ich war - zum Glück für mich – nur bei Brigitte in Pflege und habe danach einen wunderschönen, umzäunten riesigen Garten und einen Spielkameraden bei anderen Dosenöffnern gefunden.

Trotzdem macht es mir immer noch Spass, zu jagen, zu fangen und zu spielen.

 

spur

nach oben
 

spur

zur Übersicht Katzen-Geschichten